Am 20.06. trafen sich die Jugendfeuerwehren aus Frankenthal, Großharthau, Bischofswerda und Göda zum alljährigen Orientierungslauf. Ort des Geschehens war in diesem Jahr der Butterberg in Bischofswerda. Die circa 30 Kinder wurden am Fuße des Berges in 5 Gruppen aufgeteilt und mussten nacheinander verschiedene Stationen bewältigen. 

An den Stationen mussten unter anderem Blätter, ihren Bäumen zugeordnet und die Kenntnisse der Ersten Hilfe unter beweis gestellt werden. Auch Geschicklichkeit und Teamfähigkeiten waren gefragt, um an allen Stationen volle Punktzahl zu erreichen. 

Großeinsatz für die Feuerwehren der Region Bischofswerda, die ABC-Erkunder aus Frankenthal sind gefordert. © Rocci KleinBeißender Geruch verrät: Bei der B&W Handelsgesellschaft sind Gefahrenstoffe ausgetreten.

Bischofswerda. Rund 30 Feuerwehrleute aus Bischofswerda, Frankenthal, Geißmannsdorf, Schönbrunn und Weickersdorf sowie Rettungskräfte mussten am Freitagvormittag zum Industriegebiet an der Bautzener Straße ausrücken. Grund: Beim Online-Händler B &W Handelsgesellschaft, seit knapp zwei Jahren Eigentümer der Immobilie des einstigen Solarzellenherstellers Arise, war in einem Lager ein beißender Geruch festgestellt worden – Ursache zunächst unklar.

Am vergangen Samstag stand für unsere Jugendfeuerwehr ein Überraschungsdienst auf dem Plan. Die Jugendwarte ließen sich etwas Besonderes einfallen und bereiteten für die Kinder eine Art "Berufsfeuerwehrtag" vor.

Nach der Begrüßung wurden die Kinder in Trupps eingeteilt und ihren Fahrzeugen zugeteilt, wie es auch bei der Schichtübernahme, bei einer richtigen Berufsfeuerwehr ist. Danach wurde die Technik auf den Fahrzeugen kontrolliert und es wurde besprochen, welche Aufgabe jeder Trupp im Einsatzfall übernimmt. Plötzlich schrillt das Telefon im Gerätehaus und der erste Einsatzalarm kommt herein.

Am 26.05.2015 um 12:14 Uhr wurde unsere Wehr zu einem Verkehrsunfall alarmiert. 

Zwischen Frankenthal und Goldbach kam in einer Kurve ein Fahrzeug von der Straße ab, fuhr gegen einen Streugutbehälter und kam dann auf dem Feld zum stehen. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Durch unsere Kameraden wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Auch die Polizei war vor Ort.

 

In Schmiedefeld fand am 16. Mai der diesjährige Gruppenausscheid der Feuerwehren statt. Das Kräftemessen verschiedener Feuerwehren aus dem Bischofswerdaer Umland wurde an einer Scheune durchgeführt. Erstmals nahm eine Gruppe aus Braune/Kamenz teil. Um 12:00 Uhr war unsere Wehr am Start.

Mit dem Einsatzstichwort: "Starke Rauchentwicklung aus Gebäude" wurde in den Einsatz gestartet.
Nach den Befehlen des Gruppenführers rüstete sich der Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz aus, der Wassertrupp stellte die Wasserversorgung vom Hydranten her und der Schlauchtrupp sicherte die Einsatzstelle ab und verlegte die C-Schläuche.

Am 30. April fand in Frankenthal das alljährige Hexenbrennen statt. Gegen 19:00 Uhr startete der Jugendclub Blaue Engel mit dem setzen des Maibaumes. Anschließend wurden die von den Dorfkindern gebauten Hexen prämiert. 

Gegen 19:45 Uhr startete dann der Fackelumzug zum Hexenhaufen. Dort angekommen wurde dieser angezündet. 

Bei Getränken und Leckerem vom Grill verbrachten viele Frankenthaler ein Paar schöne Stunden am Feuer. Und auch für die Kleinsten wurde gesorgt, gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr wurde Knüppelkuchen am Lagerfeuer gemacht.

Am 29.04. fand eine Prüfung des externen Notfallplanes einer Pilotanlage im Industriepark „Schwarze Pumpe“ statt. An dieser Übung nahm auch die Freiwillige Feuerwehr Frankenthal mit Ihrem ABC-Erkundungskraftwagen teil. Nachdem wir uns in Hoyerswerda an der Hauptfeuerwache, unserem Sammelplatz, getroffen haben gab es eine kurze Einweisung in die Einsatzlage. 

Am Montag dem 14. März um 18:21 Uhr wurde unsere Wehr zu einem Verkehrsunfall auf der Rammenauerstraße alarmiert. Die Meldung lautete VKU Gefahrguttransporter, Fahrer verletzt und nicht ansprechbar, austretendes Gefahrgut auf Gewässer.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde vom Gruppenführer sofort eine Lageerkundung durchgeführt und der Angriffstrupp rüstete sich mit schwerem Atemschutz aus. Aufgrund des austretenden Gefahrgutes wurde eine Crashrettung durchgeführt um den Fahrer aus der Gefahrenzone zubekommen. 

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