Zum Ausbildungsdienst am 08. August stand die Selbstrettung sowie der Umgang mit dem Gerätesatz Absturzsicherung auf dem Dienstplan. 

Gemeinsam ging es zum Schlauchturm an das alte Gerätehaus. An diesem hieß es Abseilen aus der 1. Etage. Nach einer Einweisung in den Inhalt des Gerätesatzes für die Absturzsicherung und einer Wiederholung der notwendigen Knoten wurde der erste Kamerad abgeseilt. Nach erster Anspannung seilten sich einige Kameraden aus dem Turm ab. 

Dieses Jahr hatten sich die Jugendwarte und Betreuer der Jugendfeuerwehren aus Bischofswerda und Frankenthal wieder etwas Besonderes für das jährliche Zeltlager ausgedacht. Es sollte ins Freibad Schmölln gehen, wo wir die Zelte aufschlagen wollten.

Planmäßig fuhren wir 16.30 Uhr auf nach Bischofswerda. Leider kamen wir vom dortigen Gerätehaus nicht mehr weg, da uns Petrus einen Strich durch die Planung machte und in Verbindung mit der Unwetterwarnung für den Abend entschieden wir uns zur Übernachtung im Gerätehaus Bischofswerda.

Am Samstag dem 5. Juli wurde unsere Wehr innerhalb von 6 Tagen zum vierten Mal alarmiert. Gegen 18:00 Uhr schlugen die Meldeempfänger mit dem Stichwort Ast auf Stromleitung Alarm. Nach einem starken Gewitterguss war an einer Birke ein Ast abgebrochen und in eine Stromleitung gefallen. An der Einsatzstelle angekommen, wurde diese sofort abgesperrt und das weitere Vorgehen besprochen. Da der Ast die Stromleitung mittlerweile heruntergerissen hatte, wurde der Energieversorger angefordert, um die Leitung abzuschalten. 

Einsatz 10/14: Übung - Brand Wirtschaftsgebäude Schmiedefeld, Gebäudebrand Gaststätte

Am Mittwoch den 02. Juli um 19:25 Uhr wurden unsere Kameraden zu einem Brand nach Schmiedefeld an die B6 alarmiert. Dort brannte das Nebengebäude der ehemaligen Gaststätte “Dürrer Fuchs”. Um das historische Bauwerk, welches 1813 als Lazarett und Verteidigungsstellung diente, zu retten, musste die Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aus dem Schmiedefelder Postgut hergestellt werden. Da sich im Gebäude noch 2 Personen aufhielten, musste ein Angriffstrupp einen Innenangriff vornehmen.

Am Sonntagmittag kurz vor 13:00 Uhr wurde unsere ABC-Gruppe zu einem Großbrand nach Droben bei Radibor alarmiert. Dort brannte bereits seit ca. 12:20 Uhr eine 100x50 Meter große Lagerhalle, in der Abfälle aus dem gelben Punkt lagerten, im Vollbrand.

Bereits auf der Anfahrt konnte man die dicke Rauchsäule aus ca. 15km Entfernung sehen. Am Einsatzort angekommen, wurde das weitere taktische Vorgehen mit dem Einsatzleiter angesprochen.

Mit einem Bagger reißen Einsatzkräfte anfangs die Wände der Halle ein, damit die Feuerwehr besser an die Flammen herankommt. Später entschließt man sich, das Gebäude kontrolliert abbrennen zu lassen. Foto: Christian EsslerIn Droben bricht am Sonntag ein Feuer bei einer Entsorgungsfirma aus. Plastikmüll lodert – und ist nicht zu löschen.

Dunkelgrauer Qualm quillt unaufhörlich in dicken Schwaden aus der flachen langgestreckten Halle. Es stinkt bestialisch. – Ein Großbrand verlangt gestern in Droben bei Radibor den Einsatzkräften alles ab. Gegen Mittag bricht in einer Lagerhalle der Entsorgungsfirma Veolia ein Feuer aus. Ein Mitarbeiter eines Wachdienstes bemerkt es. 12.20 Uhr wird Alarm ausgelöst. 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei rücken insgesamt aus.

Am 12.06.2014 gegen 14:30 Uhr wurden mehrere Wehren nach Großharthau alarmiert. Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand mit Personen im Gebäude. 

Der Angriffstrupp der zuerst eintreffenden Frankenthaler rüstete sich sofort mit schwerem Atemschutz aus, um mit dem Innenangriff zu beginnen. Zeitgleich wurde bereits mit dem Schnellangriff durch das Fenster gelöscht.

Frankenthaler Wehrleute, ein gutes Team. Und stolz auf den Orden.Foto: privatEine Kita in Bad Schandau war beim Elbehochwasser 2013 vollgelaufen und verdreckt. Die Kameraden fuhren hin.

Frankenthals Feuerwehrleute helfen, wo sie können. Wenn es sein muss auch in Bad Schandau. Hier hatte das Elbe-Hochwasser vor fast genau einem Jahr massive Schäden angerichtet. Die Frankenthaler Kameraden fuhren mit Team und Technik hin. Konkret halfen sie in der Kita „Elbspatzen“. Die Einrichtung war völlig überflutet und vom Schlamm verdreckt gewesen.

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