Am 24. Januar fand der erste praktische Ausbildungsdienst der Jugendfeuerwehr statt. Nach kurzer Theorie und Wiederholung der Ersten Hilfe hieß es Rettung von einer im Eis eingebrochenen Person. 

Aus ihrem bisher angeeignetem Wissen sollten die Kinder selbst entscheiden, welche der bereitgestellten Mitteln sie nutzen. Als erste Variante wurde das vorhergehen über zwei Steckleiterteile gewählt. Beide Leiterteile und das Jugendfeuerwehrmitglied wurden gesichert. Dann legte sich der Helfer auf ein Leiterteil und schob das andere vor, dann wechselt er auf das vorgeschobene Leiterteil und begab sich so zur Einbruchsstelle.

Als Variante zwei wurden beide Steckleiterteile nebeneinandergelegt und der Helfer kniete auf beiden. Durch das Vorziehen des jeweiligen Leiterteiles bewegte sich der Helfer bis zur verunglückten Person vor. Diese wurde dann auf die Leiterteile gezogen und die Helfer am Ufer zogen nun beide Leitern zurück. 

Im dritten Versuch schoben sich die Retter mittels Schlauchboot zur Einbruchstelle und zogen die verunglückte Person ins Boot. Mittels Leinen konnte das Boot nun zurück zum Ufer gezogen werden.

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